Gewässerökologische Untersuchung der Ammer
icon.crdate30.03.2026
26.3.2026 Teichschlange, Köcherfliegenlarve, Schlammröhrenwurm und viele andere Kleinstlebewesen konnten die Klassen 9a und 9b mit Käscher und Gummistiefeln ausgerüstet der Ammer entnehmen. Hinter der Stephanuskirche in Poltringen stiegen einige in das 9 Grad kalte Wasser und fanden in Pflanzennähe und an Steinen verschiedene Zeigerorganismen. Diese wurden anschließend im Ökomobil mithilfe von Binokularen näher bestimmt. Vorkommen und Artenreichtum geben Auskunft über die Gewässergüte eines Fließgewässers und zeigten einen mäßigen bis unbefriedigenden Zustand der Ammer an dieser Stelle. Über mögliche Gründe referierte Herr Jung vom Ökomobil des Regierungspräsidiums Tübingen, der auch die passenden Wasserproben vorstellte, die einen hohen Nitrit- und Nitratnachweis lieferten. Einen herzlichen Dank an Herrn Jung vom Ökomobil für die interessanten Einblicke in dieses Ökosystem und die Chance, einen genauen Blick auf die kleinsten Bewohner der Ammer werfen zu können.
26.3.2026
Teichschlange, Köcherfliegenlarve, Schlammröhrenwurm und viele andere Kleinstlebewesen konnten die Klassen 9a und 9b mit Käscher und Gummistiefeln ausgerüstet der Ammer entnehmen. Hinter der Stephanuskirche in Poltringen stiegen einige in das 9 Grad kalte Wasser und fanden in Pflanzennähe und an Steinen verschiedene Zeigerorganismen. Diese wurden anschließend im Ökomobil mithilfe von Binokularen näher bestimmt. Vorkommen und Artenreichtum geben Auskunft über die Gewässergüte eines Fließgewässers und zeigten einen mäßigen bis unbefriedigenden Zustand der Ammer an dieser Stelle. Über mögliche Gründe referierte Herr Jung vom Ökomobil des Regierungspräsidiums Tübingen, der auch die passenden Wasserproben vorstellte, die einen hohen Nitrit- und Nitratnachweis lieferten.
Einen herzlichen Dank an Herrn Jung vom Ökomobil für die interessanten Einblicke in dieses Ökosystem und die Chance, einen genauen Blick auf die kleinsten Bewohner der Ammer werfen zu können.

















