Moin aus Hamburg!
icon.crdate19.12.2025
Bereits im Oktober 2025 fuhren die beiden neunten Klassen mit dem ICE nach Hamburg und verbrachten dort fünf aufregende und erlebnisreiche Tage in der Hansestadt. Bei der Hafenrundfahrt konnte man riesige Containerschiffe bestaunen und nachvollziehen, wie Waren per Schiff verschickt werden. Einen besonders schönen Blick auf den Hafen hatte man tagsüber von der Elbphilharmonie und nachts von den Landungsbrücken aus. Auch der alte Elbtunnel wurde nach steilem Abstieg durchquert. Vor allem die Fußballfans freuten sich über die Führung durch das HSV-Stadion, das wir von den obersten Rängen über die Mannschaftsräume bis zum „Green“ besichtigen durften. Im Dialoghaus konnten wir erleben, wie es ist, sich in völliger Dunkelheit zu orientieren und durften so einen Einblick ins Leben eines blinden Menschen erhaschen. Mithilfe eines Stockes und der Stimme versuchten wir uns in verschiedenen Umgebungen zurecht zu finden und Gegenstände wahrzunehmen, was sehr herausfordernd war. Unterhaltsam und gruselig wurde es im Hamburger Dungeon, das uns in verschiedene Zeitalter der Stadtgeschichte entführte und uns zu Komplizen von Störtebekers Mannschaft machte. Ein weiteres Highlight war die Besichtigung eines alten U-Bootes, das früher zu Spionagezwecken eingesetzt worden war. Man erfuhr allerlei interessante Informationen über das Leben im Bauch des U-Bootes und konnte die Enge am eigenen Leib erfahren. Neben all den verschiedenen Programmpunkten gab es auch immer wieder die Möglichkeit, die Stadt mit ihren unterschiedlichen Kiezen auf eigene Faust zu erkunden. Zum Abschluss der gemeinsamen Zeit gab es ein großes Bowlingspiel, das großen Spaß machte. Nach der vielen Großstadtluft und den zahlreichen Eindrücken ging es mit dem Zug zurück nach Entringen, wo man viel zu erzählen hatte.
Bereits im Oktober 2025 fuhren die beiden neunten Klassen mit dem ICE nach Hamburg und verbrachten dort fünf aufregende und erlebnisreiche Tage in der Hansestadt.
Bei der Hafenrundfahrt konnte man riesige Containerschiffe bestaunen und nachvollziehen, wie Waren per Schiff verschickt werden. Einen besonders schönen Blick auf den Hafen hatte man tagsüber von der Elbphilharmonie und nachts von den Landungsbrücken aus. Auch der alte Elbtunnel wurde nach steilem Abstieg durchquert.
Vor allem die Fußballfans freuten sich über die Führung durch das HSV-Stadion, das wir von den obersten Rängen über die Mannschaftsräume bis zum „Green“ besichtigen durften. Im Dialoghaus konnten wir erleben, wie es ist, sich in völliger Dunkelheit zu orientieren und durften so einen Einblick ins Leben eines blinden Menschen erhaschen. Mithilfe eines Stockes und der Stimme versuchten wir uns in verschiedenen Umgebungen zurecht zu finden und Gegenstände wahrzunehmen, was sehr herausfordernd war.
Unterhaltsam und gruselig wurde es im Hamburger Dungeon, das uns in verschiedene Zeitalter der Stadtgeschichte entführte und uns zu Komplizen von Störtebekers Mannschaft machte. Ein weiteres Highlight war die Besichtigung eines alten U-Bootes, das früher zu Spionagezwecken eingesetzt worden war. Man erfuhr allerlei interessante Informationen über das Leben im Bauch des U-Bootes und konnte die Enge am eigenen Leib erfahren.
Neben all den verschiedenen Programmpunkten gab es auch immer wieder die Möglichkeit, die Stadt mit ihren unterschiedlichen Kiezen auf eigene Faust zu erkunden. Zum Abschluss der gemeinsamen Zeit gab es ein großes Bowlingspiel, das großen Spaß machte.
Nach der vielen Großstadtluft und den zahlreichen Eindrücken ging es mit dem Zug zurück nach Entringen, wo man viel zu erzählen hatte.










